Donnerstag, 16. Juni 2011

Vitamin D ist das Salz in der Suppe

Ohne Vitamin D geht bei Osteoporose nichts. Vitamin D und seine Metaboliten erhöhen die enterale Kalziumabsorption, fördern die Entwicklung der Knochenzellen und sind unentbehrlich für die Mineralisierung der Knochenmatrix.


Nur wer genügend Vitamin D hat, kann das eingenommene Kalzium optimal verwerten. Zudem vermindert Vitamin D bei älteren Menschen das Risiko für Hüftfrakturen.Wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D auch bei Patienten, die eine Bisphosphonat-Therapie erhalten.
Das bestätigen aktuelle Studiendaten, wonach bei Frauen in der Postmenopause mit Serum-25(OH)D-Spiegeln von mehr als 33 ng / mL das Risiko für ein Nichtansprechen auf die Bisphosphonat-Therapie viel geringer ist als bei Frauen mit niedrigeren Werten. Damit die spezifische Osteoporose-Therapie voll ausgeschöpft werden kann, sollten Patienten zur regelmäßigen Einnahme von Vitamin D motiviert werden.


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